Zum Hauptinhalt

Mozartstadt Salzburg

Unsere besten geheimtipps

Barocke Kuppeln, ein Fluss, der sich durch die Altstadt schlängelt, und Berge, die sich sanft in die Stadt hineinschieben – Salzburg trägt viele Gesichter, von denen Mozarts Name nur eines ist. Dass die Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt überrascht dabei kaum: Genuss, historischer Charme und eine Gastlichkeit, die sich nicht erst beweisen muss, liegen hier so dicht beieinander wie kaum anderswo.

Von der Gersberg Alm aus liegt all das nah genug für einen unbeschwerten Tag in der Stadt Salzburg, und weit genug entfernt, um am Abend wieder zurückzukehren in die Stille des Gaisbergs.

Gut zu wissen

  • Buslinie 151 – mit dem Guest Mobility Ticket kostenlos
  • UNESCO-Weltkulturerbe seit 1996
  • Jährliches Kultur-Highlight: Salzburger Festspiele
  • Sporer – hausgemachte Edelbrände & Institution
  • Salzburger Nockerl – die bekannteste Salzburger Süßspeise
In Salzburg auf Mozarts Spuren

Das Geburtshaus in der Getreidegasse zählt zu den meistbesuchten Museen der Welt, und doch verbirgt selbst seine Fassade noch ein Detail, das vielen entgeht: eine schmale Fahne mit einer Notenskizze aus dem Köchelverzeichnis 265 – jener Melodie, die man hierzulande als „Morgen kommt der Weihnachtsmann" kennt.

Wer der Spur weiter folgt, landet im Café Tomaselli, wo schon Mozarts Witwe Constanze wohnte, oder auf dem Friedhof St. Peter, wo seine Schwester Nannerl ruht. Auch die Mozartkugel selbst hat einen Geburtsort: In der Konditorei Fürst am Alten Markt kreierte Paul Fürst 1890 die Kugel aus Pistazienmarzipan und Nougat, umhüllt von dunkler Kuvertüre.

Geschichte, die man begehen kann

Über der Altstadt thront die Festung Hohensalzburg, zu Fuß oder mit der historischen Festungsbahn erreichbar – von der Gersberg Alm aus ist sie bereits mit bloßem Auge zu sehen. Wer tiefer in die Geschichte eintauchen möchte, findet im DomQuartier die barocke Welt der Fürsterzbischöfe, im Museum der Moderne am Mönchsberg zeitgenössische Kunst mit Blick über die Dächer, und im Salzburg Museum eine Übersicht über die Jahrhunderte dazwischen.

Kaum bekannt: Auf dem Kapuzinerberg, einem der drei Salzburger Stadtberge, lebt ganzjährig eine kleine Herde Gämse – mitten in der Stadt, eine Kuriosität, die man hier kaum erwarten würde.

Genuss in der Altstadt

Österreichs ältestes durchgehend betriebenes Kaffeehaus liegt nicht in Wien, sondern in Salzburg: Das Café Tomaselli am Alten Markt schenkt seit rund 1700 Kaffee aus, heute in fünfter Generation. Wer es traditioneller mag, findet in der Stiftsbäckerei St. Peter, die auf über 700 Jahre Backtradition zurückblickt, frisches Holzofenbrot. 

Und an lebendigen Markttagen lohnt ein Abstecher zum Grünmarkt am Universitätsplatz, mit regionalem Obst, Gemüse und Käse direkt von den umliegenden Bauern. 

Unser Geheimtipp: Die schönsten Adressen liegen oft nicht an den großen Plätzen, sondern einen Schritt abseits, in den kleinen Gassen der Altstadt – dort, wo sich lokale Restaurants und Cafés zeigen, ohne sich anzupreisen.

Salzburg: Weltkultur zum Anfassen

„Salzburg gehört für uns genauso zum Alltag wie der Gaisberg. Wenn unsere Gäste abends von einem Streifzug durch die Altstadt zurückkommen, freuen wir uns über jede Geschichte, die sie mitbringen."

Marion & Johannes Hausberger, Ihre Gastgeber

Vorweihnachtszeit in Salzburg

Während sich die Salzburger Altstadt in Lichterglanz taucht, folgt sie dabei einem Rhythmus, der weit älter ist als jede Lichterkette: Der Christkindlmarkt am Dom- und Residenzplatz reicht mit seinen Wurzeln bis ins späte 15. Jahrhundert zurück und zählt damit zu den ältesten Weihnachtsmärkten im deutschsprachigen Raum. Zwischen dem geschäftigen Treiben, dem Duft von Punsch und Maroni und dem traditionellen Turmblasen liegt eine Stimmung, die sich kaum in Worten festhalten lässt und doch jedes Jahr aufs Neue berührt.

Wer es stiller mag, findet sie beim Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus: Seit 80 Jahren stimmt das Mysterienspiel die Stadt auf die Weihnachtszeit ein – kein Spektakel, sondern eine Einkehr, ganz ohne den Trubel der Marktstände.

Salzburgs eigener Brauchtumskalender

Auch abseits der großen Bühne kennt Salzburg seine eigenen, fest verwurzelten Feste: Rund um den 24. September verwandelt sich die Altstadt beim Rupertikirtag, dem Namenstag des Landespatrons Rupert, für mehrere Tage in ein traditionelles Kirchweihfest mit Marktständen und Blasmusik – ein kleiner Vorgeschmack auf das, was zur Adventzeit in großem Maßstab folgt.

FAQs - Häufige Fragen

Wie weit ist es von der Gersberg Alm in die Altstadt?

Rund 10 Minuten mit dem Auto oder Taxi, ebenso bequem mit dem Bus 151 (15-20 Minuten Fahrzeit erreichbar.

Was sollte man in der Salzburger Altstadt auf keinen Fall verpassen?

Die Festung Hohensalzburg, das DomQuartier und ein Spaziergang durch die Getreidegasse gehören zu den Klassikern – wer etwas tiefer eintauchen möchte, findet auch abseits davon viel zu entdecken.

  • Getreidegasse & Durchhäuser
  • Mozarts Geburtshaus
  • Mozarts Wohnhaus
  • Schloss Mirabell & Mirabellgarten
  • DomQuartier Salzburg
  • Festspielbezirk mit dem Großen Festspielhaus & Pferdeschwämme
  • Schloss Hellbrunn
Ist die Salzburger Altstadt auch ohne Auto gut erreichbar?

Ja. Mit dem inkludierten Guest Mobility Ticket erreichen Sie die Salzburger Altstadt bequem mit Bus in nur 15-20 Minuten – Nummer 151.

Ihr Rückzugsort über der Stadt Salzburg wartet auf Sie.

Nur 15 Minuten von der Altstadt entfernt und doch eine eigene Welt: persönliche Gastlichkeit, regionale Genussküche und echte Ruhe, mit Weitblick über Salzburg. Lassen Sie sich Zeit – wir freuen uns auf Sie.